KI-Schulung für den Mittelstand

Ihr Team lernt KI.
An den Aufgaben Ihres Betriebs.

Eine Lernanwendung, die in Ihrem Haus läuft. Ihre Leute üben an echten Arbeitsaufgaben, und was dabei besser wird, steht am Ende nachrechenbar im Register. Nicht wer dabei war, sondern was sich verändert hat.

Ab 1. Okt 2026 ist Cybersicherheitsschulung für betroffene Einrichtungen in Österreich Pflicht. Und die Wirksamkeit der Risikomanagementmaßnahmen ist zu bewerten. Was genau dort steht
Gehostet in Österreich oder der EU On-premises möglich Im Betrieb keine Mitarbeiterdaten bei uns
Damit die erste Frage gleich weg ist
Eine Lernanwendung, kein KurskatalogIhre Leute arbeiten schreibend an echten Aufgaben aus Ihrem Betrieb. Kein Videokurs, kein Klick-durch-Modul mit Abschlusstest.
Läuft im BrowserAm Rechner wie am Handy, ohne Installation auf den Geräten. Gehostet in Österreich oder der EU, auf Wunsch in Ihrem eigenen Rechenzentrum.
Drei Wege, ein RegisterLernspiel, Onboarding-Assistent, Pflichtpfade. Alle drei schreiben in dieselbe Auswertung, die Ihr Prüfer nachrechnen kann.
Abo je Person und MonatDer erste Einsatz wird getrennt beauftragt, weil dabei Ihre Aufgaben und Prüfregeln entstehen. Beide Zahlen im Erstgespräch.
Das Problem

Sie wissen, wer teilgenommen hat. Wissen Sie auch, wer es kann?

01

Die Liste beweist nichts

Am Ende stehen Teilnahmelisten und Zufriedenheitsbewertungen. Eine Teilnahmeliste beweist Anwesenheit. Sie beweist kein Können, und drei Monate später weiß niemand, was im Arbeitsalltag angekommen ist.

02

Die Praxis läuft längst

Ein erheblicher Teil der Belegschaft nutzt KI-Werkzeuge heute ohne Schulung, oft mit privaten Zugängen. Das Risiko entsteht nicht künftig, es ist da.

03

Und dann fragt jemand nach

Der Betriebsrat, die Revision, ein Kunde im Audit oder demnächst eine Behörde. Die Frage ist selten, ob geschult wurde. Sie ist, was es gebracht hat.

Zum Ausprobieren

So fühlt sich das Lernen an

Drei Formen, wie bei Ihnen geübt wird. Sie machen mit, nicht wir. Eine Minute genügt.

Montagmorgen, Postfach der Buchhaltung. Drei Nachrichten, und wenig Zeit.
Bei welcher davon würden Sie nichts tun, ohne vorher jemanden anzurufen?
Klicken Sie die Nachricht an, bei der Sie zum Telefon greifen würden.

So üben Belegschaften Informationssicherheit: an Fällen aus dem eigenen Alltag, mit einer Entscheidung unter Zeitdruck und einer Folge, die man spürt.

Diese drei Miniaturen zeigen die Formen des Übens, nicht die Messung. Im Einsatz kommt dieselbe Aufgabe ein zweites Mal, zu einem nicht angekündigten Zeitpunkt, und verglichen werden die beiden Bearbeitungen derselben Person nach offengelegten Regeln, ohne Sprachmodell als Richter. Diese Differenz steht im Register. In einer Minute auf einer Website lässt sie sich nicht vorführen, und wir tun auch nicht so.

Was Sie am Ende in der Hand halten

Der Blick, den bisher niemand hatte

Nicht wie geschult wird, sondern was dabei herauskommt. In zwei Minuten beantwortet, was sonst zwei Wochen Nachfragen kostet. Dieselbe Erhebung, drei Ansichten: die Führung sieht das Haus, die Leitung ihre Abteilung, jede Person ihren eigenen Fortschritt.

Schulungsstand · Musterbetrieb GmbH
Stand 13.09.2026 · 214 Personen
68 %Belegschaft abgeschlossen
2 / 5Leitungsorgane geschult
12Wiederholung fällig
+2,4Durchschnittliche Veränderung je Person
Nach Abteilung
Vertrieb92 %
Einkauf84 %
Buchhaltung71 %
Produktion34 %
Geschäftsleitung40 %

Nicht freigegebene Werkzeuge im Einsatz. In drei Abteilungen wird mit KI-Diensten gearbeitet, die nicht auf Ihrer Liste stehen. Die Produktion arbeitet zu 34 Prozent geschult, nutzt aber am meisten.

Beispielansicht mit erfundenen Daten. Jede Zahl ist im Register auf die einzelne Bearbeitung zurückverfolgbar.

Die vierte Kennzahl gibt es sonst nirgends: die durchschnittliche Veränderung je Person. Nicht wie viele teilgenommen haben, sondern wie viel besser die zweite Bearbeitung war als die erste. Das ist die Zahl, die eine Budgetfrage beantwortet.

Warum wir

Wir haben das Problem beim Unterrichten gefunden.

biteme.digital schult Unternehmen im Umgang mit KI: Workshops in Betrieben, Keynotes auf Kongressbühnen, Weiterbildung an Hochschulen. Quer durch Industrie, Handel, Energie, Gesundheit, Medien und öffentliche Einrichtungen.

Jedes Mal dasselbe Bild. Der Tag läuft gut, die Bewertungen sind hervorragend, und drei Monate später kann niemand sagen, was im Arbeitsalltag angekommen ist. Wir eingeschlossen.

Deshalb gibt es dieses Produkt. Nicht wegen eines Gesetzes, sondern weil wir das Ergebnis unserer eigenen Arbeit nicht belegen konnten. Wer das von anderen verlangt, muss es selbst können.

JB
Jürgen BognerGründer biteme.digital, Wien. Keynote-Speaker und KI-Praktiker. Mit ihm sprechen Sie im Erstgespräch.
In UnternehmenWorkshops und Schulungsreihen quer durch Industrie, Handel, Energie, Gesundheit, Medien und öffentliche Einrichtungen im DACH-Raum, oft über mehrere Termine hinweg. Dazu offene Formate, in denen zehn Betriebe in einem Raum sitzen, und Sparring unter vier Augen mit Geschäftsführungen.
Auf der BühneKeynotes zu KI in der Arbeitswelt, auf IT- und HR-Kongressen, bei Branchenforen und vor Führungskreisen. Für 2026 und 2027 sind weitere Bühnen bereits gebucht.
In der LehreLehrveranstaltungen an Hochschulen, dazu Weiterbildung für Lehrende.
50+Unternehmen und Organisationen geschult, bespielt oder begleitet, vom Familienbetrieb bis zur Bundeseinrichtung
35+Keynotes und Vorträge auf Kongressbühnen und in Betrieben, seit 2024
30dokumentierte Schulungstermine allein im letzten Jahr
Diese Zahlen sind intern belegt und betreffen unsere Schulungs- und Vortragstätigkeit, nicht diese Anwendung. Sie sagen, dass wir unterrichten können. Sie sagen nicht, was das Produkt bei Ihnen bewirkt. Kundennamen nennen wir im Gespräch, nicht auf der Website.
Drei Wege

Nicht jeder lernt gleich. Der Nachweis ist derselbe.

Wie geübt wird, hängt von der Rolle und vom Thema ab. Was am Ende herauskommt, ist immer nachrechenbar.

Weg 1

Das Lernspiel

Aufgaben mit Widerstand, Stufen und Wiederholung. Wer eine Anweisung schlecht formuliert, sieht das schlechte Ergebnis und nicht eine rote Zahl. Das trägt auch Gruppen, die sonst nichts freiwillig anklicken.

Passt für breite Belegschaft, wiederkehrende Grundlagen

Weg 2

Der Onboarding-Assistent

Kein Spiel, ein Gespräch. Die Person arbeitet sich schreibend durch einen echten Prozess und der Assistent führt, fragt nach und korrigiert. So lernt man einen Ablauf, eine Richtlinie oder ein neues Werkzeug, indem man es tut.

Passt für neue Mitarbeiter, neue Prozesse, neue Software

Weg 3

Die Pflichtpfade

Fertige, gepflegte Module für das, was verlangt wird: KI-Grundlagen, Informationssicherheit, ein eigenes Modul für die Leitungsebene, Datenschutz und KI. Ändert sich eine Vorgabe, ändern wir das Modul, nicht Sie.

Passt für alles, was dokumentiert werden muss

Alle drei nutzen Ihre Inhalte und schreiben in dasselbe Register. Sie entscheiden je Zielgruppe, welcher Weg passt.

Was Sie bekommen

Die Anwendung steht. Die Aufgaben kommen aus Ihrem Haus.

Plattform, Lernmechanik, Messung und Register sind gebaut und laufen. Was im ersten Einsatz entsteht, sind die Aufgaben Ihres Betriebs und die fachlichen Prüfregeln dazu. Das machen wir gemeinsam, und es ist der Grund, warum am Anfang ein abgegrenzter erster Einsatz steht und kein Rundumpaket.

Souverän gehostetÖsterreich oder EU, auf Wunsch in Ihrem eigenen Rechenzentrum. Ihr Sprachmodell können Sie mitbringen.
Ihr Kontext, nicht irgendeinerDer Assistent kennt Ihre KI-Richtlinie, Ihre Prozesse und die Werkzeuge, die bei Ihnen laufen.
Register und ExportSchulungsstand pro Person, Ergebnis, Zertifikat, Wiederholung bei neuen Werkzeugen, Export für Prüfer.
Gepflegt statt eingefrorenNeue Module, wenn neue Werkzeuge oder neue Vorgaben kommen. Dafür ist es ein Abo.
Überblick für die FührungWo steht die Schulung, welche Abteilung hängt, und wo wird mit Werkzeugen gearbeitet, die niemand freigegeben hat.
Ohne Einzelauswertung möglichAuf Wunsch nur Gruppen- und Programmebene. Was das an Aussagekraft kostet, sagen wir vorher.

Was es kostet, und wie wir es rechnen

Der laufende Betrieb ist ein Abo je Person und Monat, mit Mengenstaffel nach Belegschaftsgröße. Der erste Einsatz wird davon getrennt beauftragt, weil dabei Ihre Aufgaben und Prüfregeln entstehen. Sie bekommen beide Zahlen im Erstgespräch, nachdem wir wissen, wie viele Leute und welche Themen.

Wir sind nicht der günstigste Anbieter, und das ist Absicht. Ein Zertifikatstraining, das Anwesenheit bescheinigt, ist billiger zu haben. Was hier entsteht, ist eine gerechnete Auswertung, die ein Prüfer nachvollziehen kann, und die kostet Arbeit, die andere nicht machen.

Warum jetzt
1. Okt
2026

Ab dann ist Cybersicherheits­schulung Pflicht.

Das österreichische NISG 2026 verpflichtet betroffene Einrichtungen, ihre Leitungsorgane an Cybersicherheitsschulungen teilnehmen zu lassen und ihren Mitarbeitern regelmäßig entsprechende Schulungen anzubieten. Ohne Übergangsfrist.

Das Gesetz spricht von Cybersicherheit. Unsere Anwendung deckt diesen Pflichtteil ab und geht darüber hinaus, weil dieselbe Mechanik für KI-Kompetenz, Prozesse und Einarbeitung trägt. Was davon Pflicht ist und was Ihr eigener Nutzen, trennen wir im Gespräch sauber.

Zu den geforderten Risikomanagementmaßnahmen zählen „Schulungen im Bereich der Cybersicherheit" und „Konzepte und Verfahren zur Bewertung der Wirksamkeit von Risikomanagementmaßnahmen". § 32 Abs 4 lit g und lit f NISG 2026 · Das Gesetz verlangt keinen Vorher-Nachher-Nachweis je Person. Dass wir Veränderung messen, ist unsere fachliche Entscheidung, und sie schließt an diese Bewertungspflicht an.

Damit die Lage vollständig ist: Die Pflicht gilt ab dem 1. Oktober ohne Übergangsfrist. Wie und wann geprüft wird, richtet sich nach den Aufsichtsbestimmungen des Gesetzes, und das gehen wir im Gespräch mit Ihnen durch, statt es hier zu verkürzen. Der Grund anzufangen ist ohnehin ein anderer: Eine Wirksamkeitsbewertung entsteht nicht rückwirkend. Wer im Oktober beginnt, hat im Frühjahr etwas vorzuweisen.

Der Unterschied

Einen Nachweis behaupten andere auch.
Unserer wird gerechnet, nicht ausgestellt.

Misst Veränderung, nicht Talent

Wer schon vorher konnte, bekommt keine Bestnote fürs Stillstehen. Wer weit unten startet, wird für echten Fortschritt sichtbar.

Kein Sprachmodell als Richter

Die Bewertung folgt festen, offengelegten Regeln. Ein Prüfer rechnet jede Zahl nach, ohne uns glauben zu müssen.

Doppelt anschlussfähig

Die ISO-Managementsystemnormen verlangen, die Wirksamkeit von Kompetenzmaßnahmen zu bewerten. Das NISG verlangt Konzepte und Verfahren zur Bewertung der Wirksamkeit von Risikomanagementmaßnahmen. Keins von beiden schreibt vor, wie das auszusehen hat, und keins verlangt eine Messung je Person. Wir machen sie trotzdem, weil eine Zahl mehr wert ist als eine Liste.

Wer dahinter steht

Zwei Häuser, ein Angebot

biteme.digital

Schult, trainiert und unterrichtet zu KI, in Unternehmen, auf Bühnen und an Hochschulen. Baut daraus Lernanwendungen. Bringt Didaktik, Spielmechanik und die Messung ein.

Kommt aus Plattform, Betrieb und Sicherheit. Bringt Architektur, souveränes Hosting und die Compliance-Seite ein.

Beide aus Wien. Beide für den europäischen Rechtsraum gebaut.

Der Ablauf

Was passiert, wenn Sie sich melden

Schritt 1

Erstgespräch, 20 Minuten

Wir klären, wer bei Ihnen mit KI arbeitet, was schiefgeht und ob Sie unter das NISG fallen. Am Ende wissen Sie, ob sich das lohnt. Kostet nichts.

Schritt 2

Erster Einsatz, abgegrenzt

Eine Abteilung, drei Aufgaben aus Ihrem echten Alltag, eine feste Laufzeit. Wir bauen die Aufgaben und die Prüfregeln, Sie stellen die fachliche Seite und je Aufgabe eine Person, die weiß, wie es richtig geht.

Schritt 3

Der erste Nachweis

Sie bekommen das Register und die gerechnete Auswertung in die Hand und entscheiden danach, ob und wie es weitergeht. Kein Jahresvertrag davor.

Fragen

Was uns am häufigsten gefragt wird

Wer misst, muss sagen, was die Messung nicht kann.

Sind wir vom NISG 2026 betroffen?

Betroffen sind Einrichtungen in 18 Sektoren. Ob ein Haus betroffen ist, entscheidet sich nicht an der Mitarbeiterzahl allein, sondern zusätzlich an Umsatz und Bilanzsumme, an der Art der Tätigkeit und an Ausnahmen für einzelne Bereiche.

Das lässt sich nicht an einer einzigen Zahl ablesen. Fragen Sie uns, wir gehen es mit Ihnen durch. Und falls Ihr Haus nicht betroffen ist: Der Grund, das zu tun, war ohnehin nie das Gesetz.

Wie schnell können wir starten?

Das Erstgespräch dauert zwanzig Minuten. Danach brauchen wir von Ihnen eine Abteilung, drei Aufgaben aus dem echten Alltag und je Aufgabe eine Person, die weiß, wie es richtig geht. Das Bauen der Aufgaben und Prüfregeln ist der Teil, der Zeit braucht, und er ist der Grund, warum es funktioniert.

Was kostet das?

Der laufende Betrieb ist ein Abo je Person und Monat, mit Mengenstaffel nach Belegschaftsgröße. Der erste Einsatz wird davon getrennt beauftragt, weil dabei Ihre Aufgaben und Prüfregeln entstehen.

Beide Zahlen bekommen Sie im Erstgespräch, sobald wir wissen, wie viele Leute und welche Themen. Wir nennen sie nicht vorab auf der Website, weil eine Hausnummer ohne Ihre Zahlen niemandem hilft. Wir sind nicht der günstigste Anbieter, und das ist Absicht. Ein Zertifikatstraining, das Anwesenheit bescheinigt, ist billiger zu haben.

Wo liegen die Daten unserer Leute, und wer sieht sie?

Im Produkt bleiben Erhebung und Auswertung in Ihrer Umgebung. Wir sehen keine Rohtexte und keine Namen. Gehostet wird in Österreich oder der EU, auf Wunsch in Ihrem eigenen Rechenzentrum, und Ihr Sprachmodell können Sie mitbringen.

Für diese Website gilt das nicht, und wir sagen es lieber, als es zu verschweigen: Was Sie hier in die beiden Chatfelder schreiben, geht zur Beantwortung an einen Sprachmodell-Anbieter in den USA. Schreiben Sie hier also nichts hinein, was Ihr Haus nicht verlassen darf. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.

Wie bekommen wir den Betriebsrat ins Boot?

Das ist meistens die erste Frage, und sie gehört an den Anfang und nicht ans Ende. Eine Lernfortschrittsmessung je Person berührt Themen, bei denen der Betriebsrat mitzureden hat. Wie weit das geht, hängt von der Ausgestaltung ab und ist nichts, was wir Ihnen pauschal beantworten sollten.

Deshalb gibt es die Variante ohne personenbezogene Einzelauswertung: nur Gruppen- und Programmebene. Was das an Aussagekraft kostet, sagen wir Ihnen vorher. Und wir gehen die Frage mit Ihnen und Ihrer Rechtsabteilung durch, statt eine Antwort zu behaupten, die wir nicht geben dürfen.

Wie genau wird eine Antwort bewertet?

In der heutigen Ausbaustufe trifft dieser Einwand zu, und wir führen ihn selbst vor. Die erste Miniatur oben prüft Ihre Antwort gegen vier feste Merkmale und sagt Ihnen genau das ins Gesicht.

Die Prüfung, ob die Aufgabe auch fachlich richtig gelöst wurde, entsteht im ersten Einsatz gemeinsam mit Ihren Fachleuten. Sie ist benannt und eingeplant, nicht überstrichen.

Kann man die Messung nicht einfach austricksen?

Der naheliegendste Angriff, und er funktioniert bei jeder Vorher-Nachher-Messung. Auf der Demo oben können Sie ihn selbst durchführen, wir weisen sogar darauf hin.

Im Einsatz ist er deutlich schwerer: Die Aufgabe kommt aus dem eigenen Arbeitsalltag, der Zeitpunkt der zweiten Bearbeitung ist nicht angekündigt, und liegt eine bessere frühere Bearbeitung derselben Person vor, dient sie als Vergleich und der scheinbare Sprung schrumpft auf null.

Ohne einen solchen früheren Beleg bleibt absichtliche Unterleistung unerkennbar. Der Bericht sagt das in der Ergebniszeile, nicht im Kleingedruckten.

Ist das eine Zertifizierung nach dem AI Act?

Nein, und wer Ihnen das verspricht, verkauft Ihnen etwas, das es nicht gibt. Eine solche Zertifizierung existiert nicht.

Was es gibt, ist eine saubere, prüffähige Dokumentation dessen, was Ihre Leute gelernt haben und was sich dabei verändert hat. Damit können Sie einem Prüfer genau das zeigen, wonach gefragt wird.

Was könnt ihr heute belegen, und was nicht?

Belegt ist, dass sich eine Bearbeitung gegenüber einer früheren messbar verändert hat, nachrechenbar und ohne Sprachmodell als Richter.

Nicht belegt ist, dass daraus ein allgemeines Können folgt, und dass die Schulung die Ursache war. Beides braucht einen kontrollierten Piloten, und den machen wir mit Ihnen, nicht als Behauptung vorab.

Kontakt

Reden wir darüber, was bei Ihnen herauskommen soll.

Zwanzig Minuten mit Jürgen Bogner, biteme.digital, Wien. Am Ende wissen Sie, ob sich das bei Ihnen lohnt, und Sie haben beide Zahlen. Drei Felder genügen, den Rest klären wir im Gespräch.

Erstgespräch anfragen

Ihre Angaben gehen an biteme.digital und werden nur zur Beantwortung verwendet. Kein Newsletter, keine Weitergabe. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung. Lieber direkt schreiben? ahoi@biteme.digital

Rechtliches

Impressum und Datenschutz

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Stand: 13. September 2026. Diese Website ist ein Arbeitsstand zur Vorstellung des Angebots.